Unser Gastgeber 2018:

Gemeinde Hiddenhausen

Hiddenhausen ist durch die kommunale Neuordnung 1969 als Gemeinde neu gegründet worden. Die Bürgerinnen und Bürger leben in sechs Ortsteilen, die früher selbständige Dörfer waren.

 

In jedem der Ortsteile, die zum Großteil aus Ein- und Zweifamilienhäusern bestehen, gibt es jeweils eine Grundschule, die von insgesamt 700 Kindern besucht werden. Kirchliche Träger betreiben in den Ortsteilen die Kindergärten. Als weiterführende Schule können die Kinder dann auf die Olof-Palme-Gesamtschule wechseln und dort die unterschiedlichen Schulabschlüsse, bis hin zum Abitur, erlangen. Die Gesamtschule hat derzeit über 1.000 Schülerinnen und Schüler. Kinder mit einem Handicap können das Johannes-Falk-Haus besuchen, das die Schülerinnen und Schüler durch spezielle Lernprogramme betreut. Das Biologiezentrum, das auf dem ehemaligen Rittergut Bustedt untergebracht ist, bietet für Schulklassen einen naturnahen Biologieunterricht an. Im Jahr sind das bis zu 20.000 Schülerinnen und Schüler.

 

Ältere Menschen finden Hilfe und Betreuung in Wohnprojekten und einem Seniorenheim.

Hiddenhausen hat ein reges Vereinsleben. In 80 Vereinen, darunter Sport-, Gesang- und Heimatvereine, finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine Freizeitbetätigung.

Mit seinen zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und der medizinischen Versorgung hat Hiddenhausen eine gute Infrastruktur.

Die Möbelindustrie, die Herforder Brauerei mit der Marke „Herforder Pils“, zwei Lackfabriken und die Handwerkerschaft mit ihren unterschiedlichen Betrieben sowie weitere zahlreiche mittelständische Unternehmen sorgen für Arbeitsplätze in der Gemeinde.

Der Wirtschaftstandort Hiddenhausen wird durch Anbindung an zwei bedeutende Autobahnen, der A 2 und der A 30, begünstigt. Hiddenhausen hat ein gut ausgebautes Straßennetz und verfügt über eine Bahnstation, die als Zubringer zu den benachbarten Hauptbahnhöfen fungiert. Die Flughäfen Hannover, Dortmund und Paderborn sind in gut einer Stunde zu erreichen.

 

Fotos: Christian Grube